22.8.2017 : 12:51

Gesamtübersicht

Geschichtsverein Bad Steben

Wolfgang Heger

Berliner Str. 21

95138 Bad Steben

09288/4619007

eMail

 

Neu erfasste Artikel

Aktuelles:

01.08.13 20:25

2013-07-30-Aussichtspunkt renoviert

Aussichtspunkt am Landeshügel in neuem Glanz Mit Unterstützung des Naturparks Frankenwald und der...


Kat: 2000-2099, 2010-2019, Ortsgeschichte
01.08.13 20:19

2013-07-29-Wegeinweihung Bobengrün

Wegeinweihung mit Dorffest Mit einem Dorffest hat die Dorfgemeinschaft in Bobengrün am vergangenen...


Kat: 2000-2099, 2010-2019, Bobengrün
08.12.11 15:44

1560-01-01 Rathaus Lichtenberg, Bierabgabe

1560 (1.Jan.) Durch "Befreiung" genehmigt und fördert Hans (IX.14) von Waldenfels den...


Kat: 1500-1599, 1560-1569, Lichtenberg, Ortsgeschichte
zum Archiv ->
Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.
23.01.2011 21:39 Alter: 7 Jahre

2010-09-08 Bad Stebener Skulpturenpfad

Kategorie: 2000-2099, 2010-2019, Bädergeschichte, Kuranlagen, Ortsgeschichte

Kunst als Hingucker Von Reinhold Singer Der Bad Stebener Skulpturenpfad nimmt langsam Gestalt an. Dr. Wolfgang Schreiner setzt auf dieses Projekt und hofft, dass es im Staatsbad eine Würdigung von allen Seiten erfährt. Attraktion im Staatsbad: "Gefangenes Blau", ein Werk des litauischen Künstlers Aligs Kasparavicius.

Der Bad Stebener Skulpturenpfad, von den Einheimischen noch wenig beachtet, nimmt langsam Konturen an. Kürzlich wurde auf der Grünfläche am Bahnhof das dritte Kunstobjekt aufgestellt. "Wir wollen Kunst außen tragen. Die Menschen sollen sich damit beschäftigen, sich eigene Gedanken machen", sagt Dr. Wolfgang Schreiner. Der Stifter des mittlerweile weithin bekannten und überregional renommierten Bad Stebener Grafikmuseums hatte vor zwei Jahren die Idee und in Bürgermeister Bert Horn sofort einen Befürworter: "Ich sehe den Skulpturenpfad für unseren Kurort als Bereicherung, vielleicht später sogar als Attraktion für Bad Steben." Für eine finanziell klamme Kommune sei natürlich der Ankauf von Kunstobjekten ein großes Problem, lässt der Bad Stebener Rathauschef in dem Gespräch wissen. "Aber wir haben da unseren Dr. Schreiner, der hat in der Kunstszene so seine Beziehungen, knüpft Kontakte", weiß Bert Horn aus seiner langjährigen Zusammenarbeit mit dem im Ortsteil Gerlas beheimateten Kunstmäzen und -experten. So konnte das erste Kunstwerk für den Skulpturenpfad im Jahr 2008 preisgünstig vom "Hofer Podium" erworben werden. Gleich neben dem Kurhaus, in dem das Grafikmuseum Stiftung Schreiner untergebracht ist, markiert das Werk "Gefangenes Blau" aus glasfaserverstärktem Edelstahl den Anfang des geplanten Pfades, der später einmal mindestens zehn Kunstobjekte umfassen soll. Der litauische Künstler Algis Kasparavicius schreibt zu seinem Werk: "Öffne den behüteten Käfig der Konventionen. Zerbrich nicht die haltgebenden Ketten. Die Verlockungen der Freiheit sind groß. Meide das Risiko." Nicht nur im Kurpark Dr. Schreiner ist überzeugt: "Kunst ist allgegenwärtig, erweitert den persönlichen Horizont und ist für jeden zugänglich." Der 80-jährige Fachmann in Sachen Kunst war auch die treibende Kraft dafür, dass die Kommune im vergangenen Jahr für einen "Sonderpreis" ein Werk von Peter Zaumseil erwerben konnte, für das der Marktgemeinderat eine finanzielle Zuwendung bewilligte. Das aus Eichenholz mit der Kettensäge modellierte "Göpfersdorfer Paar" des bekannten Kunstschaffenden aus dem vogtländischen Elsterberg ist ein Hingucker direkt neben der Auffahrt zum Parkplatz hinter dem Bad Stebener Rathaus. "Ursprünglich war eigentlich vorgesehen, die Kunstobjekte nur im Kurpark zu platzieren", sagte Bürgermeister Bert Horn, "aber jetzt sind wir der Ansicht, den gesamten Ort mit einzubeziehen." Dies sei naheliegend gewesen, da in den nächsten Jahren die Badstraße saniert wird, die sich als Flaniermeile für künstlerische Blickfänge gut eignet. "Wir wollen mit den Objekten den Zeitgeist ausdrücken, dem Betrachter Denkanstöße geben, den Horizont erweitern", sagt Dr. Schreiner am neuen künstlerischen Hingucker am Bahnhof. Das Werk der bulgarischen Künstlerin Bora Petkova trägt den Titel "Delicat-Kontakt", aus Edelstahl, bisher im Besitz des "Hofer Podium", es bietet dem Betrachter breiten Raum für Fantasie, aber auch Inspiration.  

 

Quelle: Frankenpost


Gesamtliste alle Kategorien

23.01.2011 21:39 Alter: 7 Jahre

2010-09-08 Bad Stebener Skulpturenpfad

Kategorie: 2000-2099, 2010-2019, Bädergeschichte, Kuranlagen, Ortsgeschichte

Kunst als Hingucker Von Reinhold Singer Der Bad Stebener Skulpturenpfad nimmt langsam Gestalt an. Dr. Wolfgang Schreiner setzt auf dieses Projekt und hofft, dass es im Staatsbad eine Würdigung von allen Seiten erfährt. Attraktion im Staatsbad: "Gefangenes Blau", ein Werk des litauischen Künstlers Aligs Kasparavicius.

Der Bad Stebener Skulpturenpfad, von den Einheimischen noch wenig beachtet, nimmt langsam Konturen an. Kürzlich wurde auf der Grünfläche am Bahnhof das dritte Kunstobjekt aufgestellt. "Wir wollen Kunst außen tragen. Die Menschen sollen sich damit beschäftigen, sich eigene Gedanken machen", sagt Dr. Wolfgang Schreiner. Der Stifter des mittlerweile weithin bekannten und überregional renommierten Bad Stebener Grafikmuseums hatte vor zwei Jahren die Idee und in Bürgermeister Bert Horn sofort einen Befürworter: "Ich sehe den Skulpturenpfad für unseren Kurort als Bereicherung, vielleicht später sogar als Attraktion für Bad Steben." Für eine finanziell klamme Kommune sei natürlich der Ankauf von Kunstobjekten ein großes Problem, lässt der Bad Stebener Rathauschef in dem Gespräch wissen. "Aber wir haben da unseren Dr. Schreiner, der hat in der Kunstszene so seine Beziehungen, knüpft Kontakte", weiß Bert Horn aus seiner langjährigen Zusammenarbeit mit dem im Ortsteil Gerlas beheimateten Kunstmäzen und -experten. So konnte das erste Kunstwerk für den Skulpturenpfad im Jahr 2008 preisgünstig vom "Hofer Podium" erworben werden. Gleich neben dem Kurhaus, in dem das Grafikmuseum Stiftung Schreiner untergebracht ist, markiert das Werk "Gefangenes Blau" aus glasfaserverstärktem Edelstahl den Anfang des geplanten Pfades, der später einmal mindestens zehn Kunstobjekte umfassen soll. Der litauische Künstler Algis Kasparavicius schreibt zu seinem Werk: "Öffne den behüteten Käfig der Konventionen. Zerbrich nicht die haltgebenden Ketten. Die Verlockungen der Freiheit sind groß. Meide das Risiko." Nicht nur im Kurpark Dr. Schreiner ist überzeugt: "Kunst ist allgegenwärtig, erweitert den persönlichen Horizont und ist für jeden zugänglich." Der 80-jährige Fachmann in Sachen Kunst war auch die treibende Kraft dafür, dass die Kommune im vergangenen Jahr für einen "Sonderpreis" ein Werk von Peter Zaumseil erwerben konnte, für das der Marktgemeinderat eine finanzielle Zuwendung bewilligte. Das aus Eichenholz mit der Kettensäge modellierte "Göpfersdorfer Paar" des bekannten Kunstschaffenden aus dem vogtländischen Elsterberg ist ein Hingucker direkt neben der Auffahrt zum Parkplatz hinter dem Bad Stebener Rathaus. "Ursprünglich war eigentlich vorgesehen, die Kunstobjekte nur im Kurpark zu platzieren", sagte Bürgermeister Bert Horn, "aber jetzt sind wir der Ansicht, den gesamten Ort mit einzubeziehen." Dies sei naheliegend gewesen, da in den nächsten Jahren die Badstraße saniert wird, die sich als Flaniermeile für künstlerische Blickfänge gut eignet. "Wir wollen mit den Objekten den Zeitgeist ausdrücken, dem Betrachter Denkanstöße geben, den Horizont erweitern", sagt Dr. Schreiner am neuen künstlerischen Hingucker am Bahnhof. Das Werk der bulgarischen Künstlerin Bora Petkova trägt den Titel "Delicat-Kontakt", aus Edelstahl, bisher im Besitz des "Hofer Podium", es bietet dem Betrachter breiten Raum für Fantasie, aber auch Inspiration.  

 

Quelle: Frankenpost


Montag 07. September 2009 1769 Ortsbeschreibung

1767 Die "Wöchentlichen Historischen Nachrichten, besonders aus der Geschichte des Frankenwalds", ergänzen in einem 1767 erschienenen Versuch einer topographischen Beschreibung des Oberamtes Lichtenberg und Thierbach", die...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1760-1769, Bädergeschichte, Bergbaugeschichte, Bobengrün, Ortsgeschichte, Thierbach

Montag 07. September 2009 1767 Schutz- und Aufenthaltshütte

Um 1767 Laut Angabe des Chronisten G.H. Spoerl ist im Jahre 1767 bei den Heilquellen eine Schutz- und Aufenthaltshütte errichtet worden. Nr. 446 A 446 Spoerls Zeitangaben sind nicht zuverlässig. Es dürfte sich bestenfalls um...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1760-1769, Bädergeschichte, Heilquellen, Ortsgeschichte

Montag 07. September 2009 1756 Hausbau

1756 -1790 In diesen 34 Jahren werden in Untersteben 31 Häuser gebaut, die der zeitgenössische Chronist G. H. Spoerl als ansehnlich bezeichnet. Den Anfang macht sein Vater, der Schichtmeister Heinrich Spoerl, der ein Wohnhaus...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1750-1759, Bädergeschichte, Ortsgeschichte

Dienstag 05. Mai 2009 1756 Beschreibung Max-Marien-Quelle

Die Max - Marien - Quelle entspringt in dem tief eingeschnittenen Langenauer Tal dicht beim Forsthaus Langenau, Gemarkung Geroldsgrün, ca. 7,5 km Luftlinie südwestlich von Bad Steben in 460 m ü. NN. Nach G. Steuer (1958 S.28)...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1780-1789, Bädergeschichte, Heilquellen

Montag 07. September 2009 1751 Verkauf unverteilter Gemeindegründe

1751  Am 9. Juli 1751 weilt der Wirkliche Cammerrat Gottfried Ebradt (oder Ebrach) aus Bayreuth im Oberamt Lichtenberg und Thierbach, um auf Be- fehl des Markgrafen Friedrich die "in den Ämtern Lichtenberg und Thierbach...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1750-1759, Bädergeschichte, Heilquellen, Ortsgeschichte, Schuetzen

Montag 07. September 2009 1750 trostlose Zustände in Untersteben

Um 1750 Hofrat D.J.Chr. Voigt aus Schwarzach berichtet über die trostlosen Zustände in Untersteben, die - wie es in den endlosen bitteren Klagen heisst - mangels jeder Requisita und Accomodität sowie der Ärmlichkeit der...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1750-1759, Bädergeschichte, Heilquellen, Ortsgeschichte

Freitag 16. Januar 2009 1749-06-21 Meldung der unverteilten Gemeindegründe - Sauerbrunnenanger

In der nachfolgenden Akte geht es um die Meldung der unverteilten Gemeindegründe durch die Schultheißen, zu denen u.a. auch der Sauerbrunnenanger gehört. (Quelle: Staatsarchiv Bamberg) Hier der Original-Text: pr. L. den 3ten...[mehr]

Kategorie: 1740-1749, Bädergeschichte, Ortsgeschichte, Schuetzen

Montag 07. September 2009 1741 Trüpfhaus bei den Quellen

1741 Der Schuster Martin Stockbaum, dem das Castenamt Lichtenberg und die Dorfgemeinde Untersteben den Bau eines Trüpfhäuschens in der Nähe der Heilquellen ermöglichen, wird verpflichtet, dafür die Reinerhaltung und...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1740-1749, Bädergeschichte, Heilquellen, Kuranlagen, Ortsgeschichte

Dienstag 05. Mai 2009 1738 Brauversuche Sauerbrunnen

1738 Wurden Brauversuche mit den Stebener Sauerbrunnen in einer Nailaer Brauerei unternommen. Drei Sorten wurden gebraut und ein Herr wahrscheinlich aus Hof Namens Mense Martii schrieb darüber seine Examensarbeit mit dem Titel...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1730-1739, Bädergeschichte, Heilquellen

Montag 07. September 2009 1738 Brauversuch Heilquellen

1738  Missglückter Versuch, mit dem Stebener Sauerbrunnen Bier zu brauen und ihn so in den Handel zu bringen. Nr. 419 A 419 Johann Wilhelm Kretschmann, Medic. Licentiatus und Bürgermeister zu Hof ließ beigebunden zu...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1730-1739, Bädergeschichte, Heilquellen

Montag 07. September 2009 1736 Analyse Säuerling

1736  Johann Wilhelm Kretschmann, Medic. Licentiatus, Landphysikus und Bürgermeister zu Hof, berichtet über eine erste quantitative Analyse des Stebener Säuerlings. Nr. 413 A 413 Kretschmann, "Acidularum Stebensium...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1730-1739, Bädergeschichte, Heilquellen

Dienstag 05. Mai 2009 1734 Nebenquelle eins wurde überdacht.

1734 Nebenquelle eins wurde überdacht.[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1730-1739, Bädergeschichte, Heilquellen

Dienstag 05. Mai 2009 1730 Nebenquelle 1

1730 Deswegen wurde die Nebenquelle eins gegraben. [mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1730-1739, Bädergeschichte, Heilquellen

Dienstag 05. Mai 2009 1730 Das Wasser aller Brunnen wurde trüb

1730 Das Wasser aller Brunnen wurde trüb, man dachte dies sei ein Fluch des Himmels, da man das Wasser diese Brunnens gleich neben der alten Trinkquelle zum Baden und trinken benutzte. Erst auf dem Sauerbrunnen weidende Kühe...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1730-1739, Bädergeschichte, Heilquellen

Dienstag 05. Mai 2009 1729 Ein toter Hund in der alten Trinkquelle

1729 Zwei Metzger aus Lichtenberg und Geroldsgrün begegnen sich an der Stebener Säuerlings- quelle, ihre Hunde geraten aneinander, dabei wird einer in den holzgefassten Heilquellenbrunnen gedrängt und ersäuft. Nr. 405 A 405...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1720-1729, Bädergeschichte, Heilquellen

Donnerstag 31. Dezember 2009 1722 Physikalische Beobachtungen am Stebener Säuerling

1722 Heinrich Martin Thümig, Pfarradjunkt zu Steben (1718 - 1734, dann Pfarrer - 1778), veröffentlicht in Hof eine Schrift "Thumingii, Observationes physicae de acidulis Stebensibus." Nr. 394 A 394 PAS Akt. VI. 4.3. S. 212....[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1720-1729, Bädergeschichte, Heilquellen

Donnerstag 31. Dezember 2009 1722 Kurhandbüchlein

1722  Dr. Johann Leonhard Hechtel, Hochfürstlich Brandenburgischer Rat und Physic-Adjunkt zum (zu) Hof veröffentlicht bei Joh. Christoph Mintzel in Hof ein Kurhandbüchlein zum Gebrauch für Trink- und Badekuren mit Stebener...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1720-1729, Bädergeschichte, Heilquellen

Donnerstag 31. Dezember 2009 1712 Bericht Heilquellen - Kur Reuß zu Lobenstein

1712 - 1713 Pfarrer Johann Valentin Thümig berichtet 1712 dem Markgrafen, dass der "Sauerbrunnen es wohl wert sei, von Ärzten einer gründlichen Untersuchung unterworfen, eingefasst und mit einem Logierhaus zur Beherbergung der...[mehr]

Kategorie: 1700-1799, 1710-1719, Bädergeschichte, Heilquellen

Samstag 02. Januar 2010 1691 Magister Johann Will Beschreibug Quellen, Kirche

1691  Magister Johann Will, Pfarrer zu Creussen schreibt in seinem "Teutschen Paradeis", einem geographischen Werk über das Fichtelgebirge und seine Nachbargebiete: "In Untersteben ist die vornehme Pfarrkirche S. Walpurgis...[mehr]

Kategorie: 1600-1699, 1690-1699, Bädergeschichte, Bergbaugeschichte, Heilquellen, Kirchengeschichte, Wehrkirche

Dienstag 05. Mai 2009 1690 Steben - Crene von Dr. Stein

1690 In der Steben - Crene von Dr. Stein wird von den Quellen und ihrer Heilkraft berichtet [mehr]

Kategorie: 1600-1699, 1690-1699, Bädergeschichte, Heilquellen

Samstag 02. Januar 2010 1690 Dr. Stein - wissenschaftliche Abhandlung Heilquellen

1690 Dr. Gottfried Stein, Hochfürstlich-Brandenburgischer Leib-, Hof- und Stadtmedicus zu Schleiz, veröffentlicht, von Professor Layriz angeregt, eine Schrift: "Stebecrene, kurzgefasster Bericht von dem bey dem Dorffe Steben...[mehr]

Kategorie: 1600-1699, 1690-1699, Bädergeschichte, Heilquellen

Dienstag 05. Mai 2009 1687 Erstmalige schriftliche Erwähnung der Geroldsgrüner Trinkquelle

1687 Erstmalige schriftliche Erwähnung der Geroldsgrüner Trinkquelle (jetzige Max - Marien - Quelle) Die Max - Marien - Quelle entspringt in dem tief eingeschnittenen Langenauer Tal dicht beim Forsthaus Langenau, Gemarkung...[mehr]

Kategorie: 1600-1699, 1680-1689, Bädergeschichte, Heilquellen

Samstag 02. Januar 2010 1687 Ausführliche Beschreibung des Stebener Sauerbrunnens

1687  Ausführliche Beschreibung des Stebener Sauerbrunnens in einer Festrede des Bayreuther Hofpredigers und Professors für Geschichte Johann Georg Layriz, die den Heilquellen des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth gewidmet ist...[mehr]

Kategorie: 1600-1699, 1680-1689, Bädergeschichte, Heilquellen

Montag 04. Januar 2010 1616 Dr. med. et phil. Joachim Kolb als Gräflich Reussischen Leib-, Stadt- und Hofmedicus

1616 Schleiz beruft den 1585 in Sagan (Schlesien) geborenen Dr. med. et phil. Joachim Kolb als Gräflich Reussischen Leib-, Stadt- und Hofmedicus. Kolb hat in Wittenberg und Padua studiert, 1614 an der Hochschule zu Padua zum...[mehr]

Kategorie: 1600-1699, 1610-1619, Bädergeschichte, Heilquellen

Dienstag 05. Mai 2009 1553 Heinrich Reuss zu Plauen badete

1553 Heinrich Reuss zu Plauen badete während der elf wöchigen Belagerung Lichtenbergs, im Stebener Sauerbrunnen [mehr]

Kategorie: 1500-1599, Bädergeschichte, Heilquellen

Samstag 10. Januar 2009 1553 Belagerung Lichtenbergs

1553   (Okt., Nov.) Burggraf Heinrich IV. von Meissen belagert, erobert und zerstört Lichtenberg Schloss und Stadt, nimmt während der Belagerung in der Stebener Pfarre Quartier und badet täglich in Sauerbrunnen. Beim...[mehr]

Kategorie: 1500-1599, Bädergeschichte, Kirchengeschichte, Ortsgeschichte

Samstag 10. Januar 2009 1473 Waldenfels und Wolfstriegel gebadet

1473 Im Jahr 1473 haben Herr Ernst von Waldenfels zu Lichtenberg und Hanß Wolfstriegel aus Schauenstein in dem sauern Schwefelwasser zu Steben gebadet. SGS Kap. XI (Laut Spörl aus Chronik Naila)[mehr]

Kategorie: 1400-1499, Bädergeschichte, Heilquellen

Samstag 10. Januar 2009 1444 Belagerung Lichtenberg

1444  Ein Heer der Städte Nürnberg, Rothenburg und Windsheim belagert im Verlauf der 1441 begonnenen Fehde der von Waldenfels nach misslungenem Überfall die Burg Lichtenberg, plagt und schädigt die Bewohner der umliegenden...[mehr]

Kategorie: 1400-1499, Bädergeschichte, Ortsgeschichte

Samstag 10. Januar 2009 1443 älteste Überlieferung Heilquellen

1443 Ein Mönch oder Priester, der in Geroldsgrün gelesen hat, berichtet, er habe von dem Stebener Sauerbrunnen getrunken, das Wasser sei wohl- schmeckend gewesen und habe Schwefel geführt (nicht belegt). Nr. 133 A 133 SGS...[mehr]

Kategorie: 1400-1499, Bädergeschichte, Heilquellen, Ortsgeschichte